Warum?

Eine Verhandlung, es ging um eine Kraftstoffreklamation, verlief für meine Mandantin günstig. Es war nur noch eine chemische Frage zu klären, die ich bereits beantworten konnte, die Gegenseite bat dazu jedoch um Erklärungsfrist. Von der Beantwortung dieser Frage hing der Ausgang des Rechtsstreits ab.

Mit dem Unterbevollmächtigten der Gegenseite habe ich danach noch einen Kaffe getrunken und wir haben uns angenehm unterhalten.

Zwischenzeitlich wechselte die Richterin, es mußte also noch einmal neu verhandelt werden.

Die neue Richterin sah die Sache ähnlich wie die vorherige. Zur chemischen Frage hatte sich die Gegenseit inzwischen “meiner” Ansicht angeschlossen.

Der selbe Unterbevollmächtigte wie in der ersten Verhandlung war allerdings nur kurz angebunden, so daß man sich fragt, ob hier vieleicht berufliche und persönliche Gegebenheiten nicht getrennt werden können.

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